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Vereinszeitung 2011

Männerchor auf Tour
 

Bei Traumwetter starteten wir mit dem Bus Richtung Nordschwarzwald. Ziel war das Schulmuseum in Zell – Weierbach. Nach einer zweistündigen Fahrt hatte sich natürlich Durst und Hunger eingestellt, so dass eine Einkehr in der Weinstube Zeller – Brugg unumgänglich wurde. Mit ein paar Liedern verabschiedeten wir uns aus der Weinstube und auf ging die Wanderung zum Schulmuseum.Dort angekommen wurden wir von unserem Herrn Lehrer empfangen und bekamen gleich eine Rüge, da wir zwei Minuten zu spät kamen. Nach einer herzlichen Begrüßung ging es auf Besichtigungstour durch die Ausstellungsräume mit Schulutensilien aus längst vergangener Zeit. Zum Schluss betraten wir ein  Klassenzimmer so um das Jahr 1900 und erlebten dort eine historische Schulstunde mit „ Rohrstock und Fleißbildchen”. So mancher Senior sah sich in seine Kindheit zurückversetzt, als er in der alten Schulbank Platz nahm, auch wenn der Eine oder Andere seine Schwierigkeiten hatte, überhaupt hinein, geschweige heraus zu kommen. So saßen wir gehorsam, brav die Hände auf dem Tisch und lauschten den Ausführungen unseres Herrn Lehrer. Mit der badischen Nationalhymne, mit Inbrunst vorgetragen, bedankten wir uns für die erfrischend gehaltene Schulstunde. Auf der Rückfahrt wurde dann so manche Episode aus vergangener Schulzeit erzählt. Doch nach Erreichen  unseres letzten Etappenziels in Gaggenau im „ Christophbräu „ und nach dem ersten Bier waren wir alle wieder in der Gegenwart angekommen. Gut gestärkt und nach Absingen der so genannten „Alten Lieder „ traten wir froh gelaunt den Rest der Heimreise an . wo

 

Schlachtfest bei der Eintracht

Es war einmal, so fangen nicht nur Märchen an, ein Schlachtfest geplant.Unser 2. Vorstand Joschi hatte schon vor längerer Zeit ein Schlachtschwein bestellt . Doch da der Schlachttermin immer wieder verschoben wurde, ist aus dem Schlachtschweinchen eineSau von 200 kg geworden. Hurra, am Samstag 29. Januar war es dann doch so weit. Die Sau musste dran glauben. Um 6.30 Uhr gings los. Auf einem Bauernhof bei Gondelsheim wurde das Vieh geschlachtet. Mit allen Einzelteilen der inzwischen zerlegten Sau machte sich der 1. Vorstand und Joschi auf den Weg zur Solsiedlung zu unserem Schlachthaus. Dort warteten schon unsere Helfer Erika, Liane, Edda, Helmut, Klaus und Daniel. Nun gab es keinen Halt mehr. Die Messer frisch gewetzt ging es ans Werk. Alles was unters Messer kam wurde abgeschnitten. Nach einer kleinen Stärkung beim Kesselfleischessen wurden die einzelnen Wurstsorten zubereitet. Jeder hatte seine Aufgabe und so ging es ruck zuck und alle Würste waren im Kessel. Klaus war der Kesselchef, so dass die eine oder andere Wurst die Kocherei nicht überlebte. Natürlich dachte er dabei an eine gute Wurstsupp.Nach einer Grundreinigung des Schlachthauses ging es mit der fertigen Wurst ab zum Sängerheim. Dort saßen auch schon die hungrigen Gäste. Nach kurzer Vorbereitung kamen dann auch die ersten Schlachtplatten, bestückt mit Leber – und Griebenwurst, zwei Scheiben Bauchfleisch und einer Portion Sauerkraut auf den Tisch. Da die Schlachtplatten reichlich bestückt waren hielten sich viele an das alte Lied : „Was er nicht frisst das steckt er ein„ und nahmen ein Teil der Würste mit nach Hause. Als dann der Hunger und Durst gestillt und auch die alten Lieder mit musikalischer Begleitung von unserem Horst gesungen waren, endete ein super Schlachtfest .

 

Frauenchor in Dörrenbach

Pünktlich um 18 Uhr trafen wir uns am Freitag, 05. August, beimSängerheim. Die Sängerinnen und auch einige Männer, die gerne die Vorstellung der „Eselsbühne“ in Dörrenbach sehen wollten, bestiegen den Bus. Mit gemischten Gefühlen fuhren wir los, denn in Richtung Pfalz war es recht dunkel und Regen konnten wir an diesem Abend überhaupt nicht gebrauchen. Während der Fahrt fing es doch heftig an zu regnen und die Stimmung war etwas bedrückt. Als wir jedoch dem Bus entstiegen und der Regen aufhörte, kam auch die gute Laune zurück. Dies wurde unterstützt durch ein gutes Essen und so manchen guten „Pfälzer Schoppen“. Nachdem wir unsere Sitzschalen vom Regenwasser befreit hatten, konnten wir in der Freilichtbühne Platz nehmen. Gespannt warteten alle auf den Auftritt von Frl. Knöpfle und ihrer Herrenkapelle. Die Lachmuskeln wurden ganz schön strapaziert und Frl. Knöpfle verstand es hervorragend, das Publikum in ihr Programm mit einzu- binden. Auch die beiden Musiker waren einsame Spitze, nicht nur musikalisch, nein, auch kabarettistisch. Frl. Knöpfle als Fleischereifachverkäuferin oder ihre beiden Begleiter beim Frisör, ein Ausschnitt aus ihrem Programm „de Allerbeschd of....“, waren wie immer super gut. Nur schade, dass das Programm so schnell vorbei war. Man hätte noch viel länger diesen drei Vollprofis zusehen und zuhören können. Nach der Vorstellung verweilten wir noch einige Zeit auf dem Areal der „Eselsbühne“ und ließen uns kleine Snacks und Getränke schmecken. Gut gelaunt traten wir gegen 23 Uhr die Heimfahrt an. Einsehr schöner Abend ging zu Ende. MH

Der Gemischte Chor wirkte am Sonntag, 3. Juli 2011, an der Gestaltung des Festes der Begegnung im Anna-Walch-Haus in Karlsruhe mit. Er umrahmte den Gottesdienst im Freien mit zwei Liedern unter Leitung unseres Dirigenten, die mit großem Beifall auf genommen wurden. Im Anschluss begleiteten Frauen- und Männerchor gesanglich den traditionellen Fassanstich zum Start des Sommerfestes, kosteten das erste frisch gezapfte Glas Bier und verbrachten noch einige Zeit im Kreise der Bewohner des Heimes und der zahlreichen Besucher des Sommerfestes. Weinkerwe Bei kühlem, sonnigem, trockenem Herbstwetter am Sonntag fanden neben unseren Gastchören viele Besucher den Weg in unser Sängerheim, wo über die Mittagszeit und am Abend kein Platz mehr frei war. Unsere reichhaltige Speisekarte und das umfangreiche Kuchenbuffet fanden wie immer großen Anklang. Am Sonntagabend eröffnete das Freundschaftssingen der Frauenchor der „Eintracht“. Anschließend sangen die Gastchöre der Cäcilia Bruchsal, Liederkranz Graben und der Junge Chor des Frohsinn Neupotz. Alle Beiträge wurden mit großem Beifall aufgenommen. Danach ließ man den ersten Tag noch mit einigen Tischliedern aller Beteiligten gemütlich ausklingen und freute sich bereits auf die Fortsetzung am Montag. Auch am Montag wieder ein volles Haus beim Saueressen zur Mittagszeit. Ebenso war am Montagabend unser Sängerheim bis auf den letzten Platz besetzt. Das Programm startete der Männerchor der „Eintracht“ mit seinen vier Liedern. Es schlossen sich die Liedvorträge der Gastchöre Eintracht Graben, Sängervereinigung Liedolsheim und der Sängervereinigung Wössingen an. Den Abschluss bildete der Auftritt der Eintracht Chöre aus Graben und Spöck unter ihrem gemeinsamen Chorleiter Friedbert Bollheimer mit vier weiteren Liedbeiträgen, die ein tolles Finale darboten.

 

Eintracht-Ausflug vom 2. – 5. 09.2011 an die Mosel

Abfahrt in Spöck pünktlich um 7 Uhr beim Sängerheim, Fahrt über die Autobahn in Richtung Mosel/Traben-Trarbach, wo wir am Moselufer um 10 Uhr von den Stadtführerinnen erwartet wurden. Leider war für den Stadtrundgang nur eine Stunde zur Verfügung, da unser Schiff bereits kurz nach 11 Uhr in Richtung Bernkastel-Kues ablegte. Nach einer zweistündigen Schiffsfahrt mit interessanten Ausblicken auf die Moselhänge und Städte mit ihren steilen Weinbergen, legten wir in Bernkastel an. Für das leibliche Wohl sorgten die Stände eines Weinfestes, oder die zahlreichen Weinstuben und Cafes in der schönen Altstadt, wo jeder, einschl. musikalischer Unterhaltung, auf seine Kosten kam. Um 16 Uhr fuhren wir mit dem Bus zu unserem Hotel in Trier, das zwischen Mosel und Autobahn lag, nahmen um 18.30 Uhr das Abendessen am warm-/kalten Buffet ein und saßen noch gemütlich beisammen. 2. Tag: Nach dem Frühstück besichtigten wir die älteste Stadt Deutschlands – Trier. Bei einer Stadtrundfahrt bis zum Aussichtspunkt Petrisberg, wo uns die ganze Stadt zu Füßen lag und einer Stadtführung über die historische Altstadt ,beginnend an der Konstantin Basilika, die heute eine evang. Kirche ist und in der wir ein christliches Lied sangen zur Freude der vielen Besucher. Die nächste Station war der Dom, von wo es durch die historische Altstadt, über den Marktplatz zur Porta Nigra, dem Wahrzeichen von Trier, ging. Auf dem Weg dorthin und zum Bus, war eine Pause und noch Zeit eine kleine Stärkung einzunehmen. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto ging es mit dem Bus in die Trierer Weinberge zu einer Weinbergwanderung und Weinverkostung in einem der privaten Weingüter mit Eigenvermarktung. Danach fuhren wir zum Abendessen zurück in unser Hotel in unsere heißen Zimmer, da der Samstag der wärmste Ausflugstag war. Nach dem Essen mit gesanglicher Einlage, wie an allen Tagen, ließen wir den Abend bei passenden Getränken in der Hotel-Lounge ausklingen. Am Sonntag stand die Fahrt zur Europastadt Luxemburg auf dem Programm. Bei der St. Michaelskirche begann die Stadtführung zu Fuß zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Als wehrhafte Stadt hat Luxemburg bereits im Mittelalter viele militärische Bauwerke, Brücken und Kirchen, wie die Kathedrale Unserer Lieben Frau. Auch das Großherzogliche Palais, wegen der Sommerferien ohne Herrscherpaar und Palastwache, das Rathaus und weitere Plätze lagen auf unserem Weg. Nach einer individuell gestalteten Nachmittagsfreizeit trafen wir uns, wie alle Touristen, am „Monument du Souvenir“, dem Obelisk mit der Frau aus Gold, zur Weiterfahrt durch das romantische Müllertal zurück zu unserem Hotel zum gemeinsamen Abendessen und Tagesausklang. Am Montag nach dem Frühstück fuhren wir nach Mettlach zur Erlebniswelt Keravision bei Villeroy & Boch mit Führung und Besichtigung der Ausstellungs- und Museumsräume. Das Mittagessen nahmen wir in der Abtei-Brauerei ein. Die Weiter- bzw. Heimfahrt führte uns noch an die Saarschleife, wo wir einen herrlichen Blick auf dieses Naturwunder genießen konnten. Auf dem Heimweg machten wir noch Station in Schwetzingen im Restaurant „Zagreb“ zum Abendessen und trafen gegen etwa 21.30 Uhr in Spöck ein. Vier schöne Ausflugstage gingen zu Ende, an denen wir viele neue Eindrücke sammeln konnten. Der Wettergott war auch mit uns, die Regenschirme blieben trocken und unser Fahrer „Heinz“ brachte uns sicher wieder nach Hause. wo

 

Besuch in den Altenheimen

Traditionsgemäß besucht am 17. Dezember, der Männerchor wieder diebeiden Altenheime in Karlsruhe, um die Heimbewohner mit entsprechenden Liedbeiträgen auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen.

Nikolaus

Auch in diesem Jahr kam am Sonntag, 4. Dezember der Nikolaus beim Waldspielplatz zu den Eintrachtkindern. Natürlich war auch für die Erwachsenen vorgesorgt, die bei Getränken, Hefekranz und Belegten am Lagerfeuer den Vorträgen des Männerchores lauschen konnten.
 

Rückblick Jahreshauptversammlung

Mit einem Lied unter der Leitung von Vize Gerhard Hofheinz eröffnete der Gemischte Chor die diesjährige Jahreshauptversammlung. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, gedachte man der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder. Leider verlor die Eintracht durch den Tod im vergangenen Jahr sieben Mitglieder, darunter mit Inge Paulus und Manfred Rößler zwei Aktive, so dass das Jahr 2010 für die Eintracht ein Jahr mit wechselhaften Gefühlen war. Gerhard Hofheinz berichtete über die Bereiche im und ums Sängerheim. Trotz ständig steigender Ausgaben konnte von Werner Cornelius für die Hauptkasse ein solider Kassenbericht vorgetragen werden. Bei den anschließenden Neuwahlen wurde die bisherige Vereinsleitung mit einer Änderung bestätigt: Vorsitzender bleibt Wolfgang Lautenschläger, Stellvertreter ist Josef Schreibmeier. Als Schriftführerin löst Petra Beimel nach mehr als 28 Jahren Walter Hofheinz ab. Weiter im Amt bestätigt wurden: Kassier Werner Cornelius, Frauenvertreterin Monika Hofheinz und Sängervorstand Gerhard Hofheinz. Weitere Mitglieder der Verwaltungsind: Waltraud Mathias, Gerhard Hofheinz (Spechaastraße) und Werner Habermeier. Ein besonderer Dank ging an den wiedergewählten Erich Lautenschläger, der seit über 52 Jahren ununterbrochen in der Verwaltung tätig ist – viele Jahre als Schriftführer– und danach bis heute das Amt des Ehrungswarts inne hat.

 

Chorleiter Friedbert Bollheimer mit Gattin on Tour

 

Was lange währt wird endlich gut. Nach zweijähriger Anlaufzeit und akribischer Vorbereitung löste unser Chorleiter seinen Gutschein, den er zur Goldenen Hochzeit von der Eintracht als Geschenk bekam endlich ein. Begleitet von einigen Sängerinnen und Sängern führte die Reise für acht Tage in die Türkei. Bei herrlichem Novemberwetter und Temperaturen bis zu 30 Grad genoss die Reisegesellschaft eine tolle Woche, wobei das gute und reichhaltige Mittag-und Abendbüfett und die Absacker an der Bar mit dazu beitrugen.
 

Eintracht auf Tour in die Steiermark

Keine Kosten und Mühen hat die Eintracht gescheut, um seinen treuen Mitgliedern Fritz und Lieselotte Simon in Gleisdorf bei Graz zu ihrer Goldenen Hochzeit gesanglich zu gratulieren . So machte sich am Samstagmorgen eine Gruppe des Vereins auf die 750 km lange Strecke. Nach  einem gemütlichen Nachmittag ging es am Abend in einen Buschenschank, um noch einmal die Stimme für den nächsten Tag zu ölen. Am Sonntagnachmittag umrahmten wir dann mit drei Liedbeiträgen unter der Leitung von Chorleiter Friedbert Bollheimer den Festgottesdienst unseres Jubelpaares in der Marienkirche. Nach dieser Feierstunde ging es dann zum gemütlichen Teil über. So stand der ganze Tag bis spät in die Nacht, im Zeichen der Hochzeitsfeier. Nach ausgiebigem Schlaf hieß es am nächsten Tag schon wieder Abschied nehmen. Mit einer Rundfahrt über die Apfelstraße und einer kleinen Stärkung traten wir die Heimreise an . Wir wünschen unserem Jubelpaar für die Zukunft alles Gute, Gottes Segen und ein baldiges Wiedersehen in Spöck oder in der Steiermark . Traditionell ging es am Vatertag für den Männerchor wieder zu unserem Patenverein Liederkranz Graben zum fälligen jährlichen   Gegenbesuch. Bedingt durch das schöne Wetter haben doch viele Sänger das Fahrrad für die Fahrt benutzt. Neben dem obligatorischen Sauessen wurde natürlich auch gesungen. Der größte Teil der Einträchtler besuchte im Anschluss daran noch die Eintracht Graben bei deren Vatertagsfest.
 

 

Am 12. März war es soweit, unsere Parkplätze vor dem Sängerheim wurden erneuert. Zuerst ging es daran die alten Rasengittersteine zu entfernt und zu säubern da sie auf der gegenüberliegenden Wegseite neu verlegt wurden . Um einen festeren Untergrund zu bekommen wurden einige Wagen voll Mutterboden abgetragen. Am 19. März wurde bei strömendem Regen der Rest des Mutterbodens abgetragen. Anschließend wurde Recyclingmaterial verteilt und abgerüttelt. Bei strahlendem Sommerwetter wurden dann am 26. März die Pflastersteine verlegt. Allen Helfern und unserem Küchenteam, das uns an den drei Samstagen köstlich bewirtete, ein herzliches Dankeschön. Ein besonderer Dank geht an unseren Helmut Beimel, der seine Maschinerie zur Verfügung stellte.

Auch bei der diesjährigen Stadtputzete beteiligte sich die Eintracht. Am 19. Februar um 9.30 Uhr war Treffpunkt beim Rathaus. Hier wurden die einzelnen Gebiete zugeteilt. Ausgerüstet mit Handschuhen und Plastiksäcken machten wir uns auf den Weg. Unser Bereich war die Kreisstraße Spöck – Büchenau. Man sollte es nicht glauben was der Mensch so alles  wegwirft und unsere Plastiksäcke füllte. Hier bewahrheitete sich das Wort der Wegwerfgesellschaft. Nach getaner Arbeit hatten wir uns den Imbiss und Umtrunk im Saal der Landfrauen redlich verdient .wo

 

Impressum
Herausgeber: GV “Eintracht 1887” Spöck e.V.
Erscheinungsweise: Jährlich oder bei Bedarf.
Zusammenstellung: Walter Hofheinz
Artikel mit Kennzeichnung:
(MH) Monika Hofheinz,
(wo) W. Lautenschläger.
Restliche Artikel Vereinspresse. Fotos Privat
© “Eintracht 1887” Spöck e.V.
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